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	<title>Kommentare zu: Konsum von Waren, ein etwas verdecktes aber zentrales Klimaproblem</title>
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	<description>Ein Weblog zum Thema Klima</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 13:30:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Martin Holzherr</title>
		<link>http://www.climateblog.ch/2009/06/18/konsum-von-waren-ein-etwas-verdecktes-aber-zentrales-klimaproblem/comment-page-1/#comment-14713</link>
		<dc:creator>Martin Holzherr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 16:06:22 +0000</pubDate>
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		<description>In der &#246;ffentlichen Diskussion ist die hier vorgestellte Problematik der Auslagerung des Energieverbrauchs und der Auslagerung des CO2-Ausstosses von entwickelten in weniger entwickelte  L&#228;nder noch kaum angekommen.  Fragen sie jemanden auf der Strasse oder auch jemandem aus dem BFE oder BAFU, wieviel Energie/Leistung  der Schweizer im Durchschnitt verbrauche, so wird er antworten: &quot;So um die 5000 Watt&quot;. Dabei sind es - importierte G&#252;ter eingerechnet - 8000 Watt. F&#252;r den CO2-Ausstoss gelten - wie in obigen Artikel erw&#228;hnt - &#228;hnliche Verh&#228;ltnisse.

Auch das Konzept der 2000-Watt-Gesellschaft ber&#252;cksichtigt die graue Energie nicht.  F&#252;r die &lt;a href=&quot;http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/gud/Deutsch/Ueber%20das%20Departement/Publikationen%20und%20Broschueren/LAY-2kw-heft.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Stadt Z&#252;rich und ihr 2000-Watt Ziel&lt;/a&gt; liest man dazu:&lt;i&gt;Es gilt das Territorialprinzip. Sie beziehen sich auf die Energie, die auf Stadtgebiet
verbraucht, respektive auf Emissionen, die hier ausgestossen werden. Die graue Energie respektive die grauen Emissionen der Energietr&#228;ger werden mitgez&#228;hlt. Die graue Energie von weiteren G&#252;tern und Dienstleistungen ist nicht in den 2000 Watt enthalten, soll aber nach M&#246;glichkeit separat berechnet und ausgewiesen werden.&lt;/i&gt;.

Damit werden aber Fehlanreize gesetzt: Man kommt der 2000-Watt-Gesellschaft n&#228;her, wenn man energieintensive Betriebe auslagert oder durch hohe Stromkosten vertreibt, auch wenn man daf&#252;r mehr G&#252;ter aus dem  Ausland - wom&#246;glich mit mehr Energie erzeugt  als in CH  -  konsumiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der &#246;ffentlichen Diskussion ist die hier vorgestellte Problematik der Auslagerung des Energieverbrauchs und der Auslagerung des CO2-Ausstosses von entwickelten in weniger entwickelte  L&#228;nder noch kaum angekommen.  Fragen sie jemanden auf der Strasse oder auch jemandem aus dem BFE oder BAFU, wieviel Energie/Leistung  der Schweizer im Durchschnitt verbrauche, so wird er antworten: &#8220;So um die 5000 Watt&#8221;. Dabei sind es &#8211; importierte G&#252;ter eingerechnet &#8211; 8000 Watt. F&#252;r den CO2-Ausstoss gelten &#8211; wie in obigen Artikel erw&#228;hnt &#8211; &#228;hnliche Verh&#228;ltnisse.</p>
<p>Auch das Konzept der 2000-Watt-Gesellschaft ber&#252;cksichtigt die graue Energie nicht.  F&#252;r die <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/gud/Deutsch/Ueber%20das%20Departement/Publikationen%20und%20Broschueren/LAY-2kw-heft.pdf" rel="nofollow">Stadt Z&#252;rich und ihr 2000-Watt Ziel</a> liest man dazu:<i>Es gilt das Territorialprinzip. Sie beziehen sich auf die Energie, die auf Stadtgebiet<br />
verbraucht, respektive auf Emissionen, die hier ausgestossen werden. Die graue Energie respektive die grauen Emissionen der Energietr&#228;ger werden mitgez&#228;hlt. Die graue Energie von weiteren G&#252;tern und Dienstleistungen ist nicht in den 2000 Watt enthalten, soll aber nach M&#246;glichkeit separat berechnet und ausgewiesen werden.</i>.</p>
<p>Damit werden aber Fehlanreize gesetzt: Man kommt der 2000-Watt-Gesellschaft n&#228;her, wenn man energieintensive Betriebe auslagert oder durch hohe Stromkosten vertreibt, auch wenn man daf&#252;r mehr G&#252;ter aus dem  Ausland &#8211; wom&#246;glich mit mehr Energie erzeugt  als in CH  &#8211;  konsumiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klimablog &#187; Wir nennen es Klimawandel, für Entwicklungsländer ist es eine Klimakatastrophe.</title>
		<link>http://www.climateblog.ch/2009/06/18/konsum-von-waren-ein-etwas-verdecktes-aber-zentrales-klimaproblem/comment-page-1/#comment-6537</link>
		<dc:creator>Klimablog &#187; Wir nennen es Klimawandel, für Entwicklungsländer ist es eine Klimakatastrophe.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 2,5 t pro Person und Jahr &#8211; bei uns sind es etwa 18 t pro Person und Jahr (siehe unseren fr&#252;heren Beitrag dazu)  &#8211; ziemlich klar, was in Kopenhagen entschieden werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2,5 t pro Person und Jahr &#8211; bei uns sind es etwa 18 t pro Person und Jahr (siehe unseren fr&#252;heren Beitrag dazu)  &#8211; ziemlich klar, was in Kopenhagen entschieden werden [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Klimablog &#187; ÖV &#8211; ein grosses aber noch ungenügend genutztes Klimaschutz-Potential</title>
		<link>http://www.climateblog.ch/2009/06/18/konsum-von-waren-ein-etwas-verdecktes-aber-zentrales-klimaproblem/comment-page-1/#comment-6270</link>
		<dc:creator>Klimablog &#187; ÖV &#8211; ein grosses aber noch ungenügend genutztes Klimaschutz-Potential</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:05:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.climateblog.ch/?p=256#comment-6270</guid>
		<description>[...] durch das Fahren kommt noch der Energieverbrauch f&#252;r die Herstellung des Autos. Wie in unserem fr&#252;heren Beitrag erw&#228;hnt ist das im Mittel ein Wert von 14 kWh pro Person und Tag, f&#252;rs Fahren selber sind [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] durch das Fahren kommt noch der Energieverbrauch f&#252;r die Herstellung des Autos. Wie in unserem fr&#252;heren Beitrag erw&#228;hnt ist das im Mittel ein Wert von 14 kWh pro Person und Tag, f&#252;rs Fahren selber sind [...]</p>
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